Jobs für Studierende im Bereich E-Learning

Studentische E-Learning-Beraterinnen

Studentische E-Learning-Beraterinnen

wir, das zentrale E-Learning-Team der FH Potsdam, suchen zum 05.05.2014 drei Studierende für die Mitarbeit bei der Beratung und Unterstützung von Hochschullehrenden und Studierenden beim Einsatz digitaler Medien in ihrer Lehre. Die Tätigkeit ist abwechslungsreich und Sie arbeiten in einem engagierten Team. 

Weitere Informationen finden sich auf dieser Webseite oder in dieser PDF-Datei.

Bei Interesse senden Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen bis zum 15.04.2014 per Mail an Dr. Martina Mauch, mauch(AT)fh-potsdam.de.

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Online-Peer Feedback als Baustein forschenden Lernens

peer-groupDas E-Learning-Team der Fachhochschule Potsdam stellte in Kooperation mit dem Projekt “FL² Forschendes Lernen – Lehrende Forschung” einen Beitrag zum online-gestützten Peer Feedback als ein Element forschendes Lernens auf der Tagung GML² 2014 in Berlin vor.

Durch das Peer Feedback setzten sich die Studierenden innerhalb einer Lehrveranstaltung nicht nur intensiv mit der geforderten Textart auseinander, sondern reflektierten über ihre eigenen Arbeiten und übten sich im konstruktiven Feedback anderer Arbeiten.

Die Ergebnisse der Evaluation deuten darauf hin, dass die Auseinandersetzung mit anderen Texten und das eigene Schreiben eines Peer Feedbacks den Studierenden mehr geholfen hat als das Feedback der Anderen auf die eigenen Texte!

Diese Feedback-Geben-Richtung scheint also wirksamer im Lernprozess zu sein als die eigentlich gedachte des Feedback-Erhaltens.

Peer Feedback unterstützt den Lernprozess also insbesondere, indem es den Studierenden ermöglicht, andere Texte zu bewerten und dabei die anderen Texte mit dem eigenen Text zu vergleichen. Durch die Reflexion und den Vergleich der Texte wird die eigene Arbeit mit kritischeren Augen gesehen.  Ob die Studierenden nun noch eine weitere Beurteilung von ihren Kommiliton/inn/en erhalten, scheint weniger relevant zu sein.

Angesichts der Stichprobe von 24 Personen gilt es, die aufgestellte interessante These durch weitere Forschungsvorhaben zu untersuchen.

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MOOC “Collaborative E-Learning: Gemeinsam Wissen erarbeiten”

Heute startet ein MOOC mit dem  Titel “Collaborative E-Learning: Gemeinsam Wissen erarbeiten”, der von einem studentischen Projektkurs an der Universität Hildesheim erstellt wurde. In vier Sessions werden die Themen E-Learning, Social E-Learning, Wissensmanagement sowie Wissensteilungsbarrieren behandelt.MOOC

Was genau sind eigentlich die Vorzüge des E-Learnings 2.0? Werden die Theorien und wissenschaftlichen Konzepte, die in Hochschulen gelernt werden, in der Praxis umgesetzt? Wenn ja, wie? Diese und noch weitere Fragen sollen mit anderen Studierenden, Arbeitenden, Unternehmen und allen Interessierten, die in ihrem Alltag mit den Herausforderungen des Wissensmanagements konfrontiert werden, gemeinsam diskutiert und erarbeitet werden. Das Ergebnis entsteht durch ein kollaboratives Miteinander.

Da eine Mitarbeiterin aus dem E-Learning Team der FH Potsdam an diesem Projekt beteiligt ist, wurde das Interesse der anderen Mitarbeiter/innen des E-Learning Teams geweckt, sodass auch diese in den Online-Kurs hineinschnuppern werden. Der Kursplan sowie weitere Informationen sind unter folgendem Link verfügbar: http://www.uni-hildesheim.de/mooc2014.

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Badges als Motivations- und Belohnungsinstrument in MOOCs

Seit Dave Cornier aufgrund des im Jahr 2008 durch Georg Siemens und Stephen Downes durchgeführten Online-Kurses “Connectivism and connective knowledge course“ den Begriff MOOC (Massive Open Online Course) geprägt hat, erlangen diese immer mehr an Aufmerksamkeit und Bekanntheit (vgl. Bremer et al. 2012). Es wird besonders zwischen cMOOCs, in denen es vor allem um die digitale Vernetzung und den diskursiven Austausch geht sowie das Lernkonzept des Konnektivismus verfolgt wird und xMOOCs, die sich eher am traditionellen Modell der Schule orientieren und klare Lernziele vorgeben, unterschieden. Sie stellen eine interessante Alternative zu anderen Lernformen dar und ermöglichen Menschen weltweit die kostenlose Teilnahme an Bildung.
In den meisten MOOC-Kursen fehlen jedoch noch Strukturen und Prozesse, die die erworbenen Kompetenzen von Teilnehmern darstellen und dokumentieren (vgl. Robes 2013:15). Dabei sind Zertifikate und Nachweise für Lernen und Leistung schon seit langer Zeit ein fester Bestandteil der persönlichen Darstellung und des damit verbundenen Erfolgs. Sie sind besonders für Lebensläufe und BewerbungenBadge wertvoll. Im Zeitalter des Online-Lernens ist es jedoch schwierig, Nachweise für erworbene Fähigkeiten und Kompetenzen in einem geeigneten Format darzustellen, das leicht genutzt, verwaltet und präsentiert werden kann sowie von der Gesellschaft oder potentiellen Arbeitgebern anerkannt wird. Der Einsatz von sogenannten „Badges“ könnte hierfür eine mögliche Lösung sein.

Das Ziel des vorliegenden Beitrags ist es, herauszuarbeiten, welche Verwendungsmöglichkeiten es für Badges im Zusammenhang mit MOOCs gibt. Zu Beginn werden eine Definition des Begriffs Badges gegeben sowie der Zweck und die Funktionsweise von Badges erläutert. Darauf aufbauend werden Badges im Zusammenhang mit MOOCs und dem damit verbundenen Nutzen und den potentiellen Gefahren thematisiert und dargestellt. Anschließend folgen exemplarische Praxisbeispiele, bei denen zwei MOOC-Kurse vorgestellt werden, um die dort vorhandenen Zertifizierungsmöglichkeiten aufzuzeigen und anschließend zu diskutieren. Am Ende der Arbeit werden die Ergebnisse dargestellt, ein Ausblick gegeben sowie ein Fazit gezogen.

Beitrag zum Thema Badges in MOOCs

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Financial Times: MOOCs auf dem Weg zu einer Credit-würdigen Qualifikation

Die Financial Times berichtete am 24. November 2013 unter dem Titel “On course to become a credit worthy qualification” über die Anrechnungsmöglichkeiten von MOOCs (Massive Open Online Courses) in den USA und Europa mit besonderem Fokus auf dem europäischen System der ECTS Credit Points:

Link zum Text

Der Autor Adam Palin beschreibt in dem Artikel, dass MOOCs ihre Anfänge in den USA nahmen, nun jedoch eine bedeutende Weiterentwicklung in Bezug auf die Zertifizierung der Kurse in Europa stattfinden könnte. Grund ist das „European Credit Transfer an Accumulation System“ (kurz ECTS) – der Standard, der an Hochschulen erworbene Credit Points europaweit in 53 Länder übertragbar macht und in dieser Form weltweit einzigartig ist.

Hannes Klöpper, Mitbegründer der Plattform „iversity“, die u.a. den „StoryMOOC“ der FH Potsdam publiziert, stellt heraus, dass es somit eine rechtliche Basis für die Anerkennung von in MOOCs erbrachten Leistungen gäbe. Dies sei ein bedeutender Unterschied zu den USA, wo kein derartiges nationales Transfersystem existiere.

HowTo Moodle in Aktion

Bislang gibt es zahlreiche MOOC-Produzenten, die Zertifikate ausstellen, wobei diese meist mit Kosten für die Teilnehmenden verbunden sind. Das Hauptproblem hierbei – und natürlich auch im Falle einer Vergabe von Credit Points – ist die Überprüfbarkeit der Identität der einzelnen Personen. Beaufsichtigte Prüfungszentren, in denen Abschlussklausuren abgelegt werden können, wären eine denkbare Lösung. iversity unterstützt dieses Angebot und setzt es bereits in einigen Kursen um.

Diverse weitere Professor/inn/en und Mitarbeiter/innen von Hochschulen und MOOC-Plattformen aus Europa und den USA kommen im Artikel zu Wort. Sie argumentieren unter anderem, dass es letztendlich nur die einzelnen Universitäten sein werden, die über eine Anerkennung von durch

MOOCs erworbenen Credits entscheiden müssten. Als weiteres Problem wird angesehen, dass der Arbeitsaufwand von MOOCs meistens nicht mit dem eines gängigen Hochschulkurses vergleichbar sei und dass einige persönliche Kompetenzen nur in der Präsenzlehre ausgebildet werden könnten. Letztendlich demonstriere die Teilnahme an einem MOOC jedoch bei potenziellen Arbeitgebern in jedem Fall zusätzlichen persönlichen Einsatz.

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Credits für den StoryMOOC?

MOOC „The Future Of Storytelling“ ist eine Erfolgsgeschichte für die
FH Potsdam

for an english version see below

In einem Wettbewerb des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft und der Online-Plattform „iversity“ zur Förderung von Kurs-Konzepten für Online-Lehrveranstaltungen ging ein Team der FH Potsdam im Sommer 2013 als einer der Sieger hervor: Das MOOC-Konzept (= Massive Open Online Course) zum Thema „The Future of Storytelling  – Geschichten erzählen, Geschichten verstehen“  (kurz: „StoryMOOC“) von Christina Maria Schollerer, Prof. Constanze Langer, Prof. Winfried Gerling und Julian van Dieken erhielt 25.000 Euro für die Produktion des kostenlos zugänglichen Kurses.

Am 25. Oktober 2013 lief der achtwöchige Kurs an und bislang haben sich bereits über 70.000 Teilnehmende aus der ganzen Welt eingeschrieben. Jeden Freitag werden neue Videos, Lektionen, Interviews, Tests, weiterführende Materialien und kreative Aufgabenstellungen hochgeladen, die sich mit den Grundlagen des Geschichtenerzählens und ihrer Zukunft in Film, Fernsehen, Literatur, Web und Game Design beschäftigen. Am 20. Dezember 2013 endet der Kurs, die Materialien werden anschließend noch ein Jahr lang online abrufbar sein.

Link zum Kurs

Zertifizierungsmöglichkeiten von MOOCs

Sicher stellen sich viele FHP-Studierende, die am StoryMOOC teilnehmen, die Frage: „Kann ich mir die erbrachten Leistungen in ECTS-Punkten für mein Studium anrechnen lassen?“ Und auch diejenigen, die nicht hier studieren, sondern von Amerika bis Australien auf dem ganzen Erdball verstreut sind, möchten ihre Teilnahme eventuell bescheinigen lassen.

Das E-Learning-Team der FH Potsdam hat sich mit dieser Fragestellung befasst, die aufgrund der zahlreichen momentan im Netz zu findenden MOOCs von großer Bedeutung ist. Die Anerkennung von Lern-Leistungen wurde dabei anhand von vier Möglichkeiten durchgespielt:

1. ECTS-Punkte:
Bei der Vergabe von Credit Points gelten die Regelungen der Hochschulprüfungsverordnung des Landes Brandenburg (HSPV).  Nach § 5 Abs. 7 dieser Ordnung werden „Leistungspunkte werden für ein Modul nur vergeben, wenn die Modulnote mindestens „ausreichend“ oder die Bewertung „mit Erfolg“ lautet“. Dabei muss sichergestellt werden können, dass eine bestimmte Person die Lernleistung selbst erbracht hat. Das bedeutet, dass eine physische Anwesenheit bei einer Prüfung nicht zwingend notwendig ist, aber eine Sicherheit über die Identität der Person bestehen muss, die die bewertete Leistung erbringt.

Im Falle des StoryMOOC wäre dies wahrscheinlich nur durch eine Präsenz-Prüfung o.Ä., die vor Ort an der FH Potsdam abgelegt wird, möglich. In den FAQs des StoryMOOCs erklären die Macher/innen jedoch, dass es keine benoteten oder durch Peer Assessment bewerteten Examen oder Abschlussarbeiten geben wird.

2. Zertifikat:
Das Ausstellen von Teilnahmezertifikaten wäre eine auf den ersten Blick einfacher zu bewältigende Lösung. Jedoch ist der organisatorische Aufwand bei einer Teilnehmerzahl von 70.000 Personen sehr hoch. Neben der Beurteilung, welche Personen ein Zertifikat erhalten, ist die Ausstellung und Versendung der Dokumente aufwändig. Möchte man diese mit einer Originalunterschrift versehen, müsste an jede/n einzelnen Teilnehmer/in ein unterzeichnetes Zertifikat versendet werden – und das in die ganze Welt. Diese logistische Herausforderung ist mit enormen Kosten verbunden. Bei einigen MOOCs wird diese Form jedoch praktiziert, wofür von jedem Teilnehmenden eine Gebühr erhoben wird, zum Beispiel wurde im Rahmen von Think Tank Cities, Leuphana Universität Lüneburg, von jedem Teilnehmer wird eine Gebühr von 20 Euro erhoben.

Denkbar wäre alternativ die Erstellung von automatisch generierten Serien-PDFs zum Selbstausdrucken. Herauszufinden wäre, ob die Plattform „iversity“ ggf. die Erstellung solcher Serien-Zertifikate unterstützt.

3. Badges:
Der Begriff „Badge“ steht für „Abzeichen, Auszeichnung“ und ist optisch vergleichbar mit Logos, Plaketten oder Icons. Vor allem in den Bereichen Gaming und E-Commerce und im sozialen Netzwerk Foursquare ist dieses „Belohnungssystem“ sehr beliebt. Aber auch im Bildungssektor findet man diese Form als Anerkennung für informelles, selbstgesteuertes Lernen im Internet, z.B. bei der Khan Acadamy.
Die Herausgeber der Badges legen selbst fest, welche Aufgaben zu erfüllen sind, um ein bestimmtes Badge zu erlangen und die Teilnehmer/innen können Badges in einem Portfolio sammeln (z.B. Mozzilla Open Badges).
Eine Möglichkeit für MOOCs wäre, Abzeichen für bestimmte Anforderungen zu erstellen, z.B. ein „Listener“-Badge für Personen, die lediglich die Videos ansehen und ein „Reviewed“-Badge für Teilnehmer/innen, deren Forenbeiträge und Einreichungen von anderen Personen beurteilt wurden. Diese Variante ist allerdings nur möglich, wenn von Seiten des Plattform-Betreibers (in diesem Fall iversity) detaillierten Informationen dazu bereitgestellt werden, welche/r Teilnehmer/in welche Videos und Materialien bearbeitet hat.

4. Wettbewerb:
Zusätzlich wäre ein Wettbewerb unter den beliebtesten Aufgabeneinreichungen denkbar, die eine Jury, z.B. das MOOC-Team oder externe Expert/inn/en anhand von Kriterien bewerten. Die besten Einreichungen könnten einen Preis erhalten.

Für den nächsten MOOC, der an der FH Potsdam läuft, können diese Anrechnungsmöglichkeiten aufgegriffen werden. Das Team des StoryMOOCs hat sich für folgende Lösung entschieden:

“There will be weekly homework (Creative Tasks) that you are very well invited but not obliged to do to complete this course. There will be no graded/peer-graded assessments/exams. Our aim is to inspire, give input and offer a stage to discuss and work together with many others who share the passion for storytelling. So: What you make out of it, how much you get involved, is up to you.” (Link).

oder wendet sich das Blatt noch?

PS: And no, we have not forgotten about the certificates… ; ) Hopefully we’ll be back with news on that end soon.” (Link)

Get involved!

English version:

Credits for the Story MOOC?

MOOC „The Future Of Storytelling“ is a success story for the University of Applied Sciences in Potsdam

In a competition, organized by „Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft“ and the online platform „iversity“ with the aim to support concepts for online courses, a team from the University of Applied Sciences in Potsdam won a price in summer 2013: The MOOC concept (= Massive Open Online Course) by Christina Maria Schollerer, Prof. Constanze Langer, Prof. Winfried Gerling and Julian van Dieken with the topic „The Future of Storytelling“ (short: „StoryMOOC“) gained 25.000 Euros to produce a freely accessible course.

On October 25, 2013 the course started and will end eight weeks later. Up to now more than 70.000 participants from all over the world signed up to take part in the course. Every Friday new videos, lectures, interviews, tests, further material and creative tasks are provided that deal with the basis of storytelling and its future in film, TV, literature, web and game design. After the course the material will be available online for one year.

Link to the course

Certification possibilities for MOOCs

Probably many students who take part in the StoryMOOC ask the following question: “Can I get credits (ECTS points) for the efforts and achievements in this course to bring them to my home university?” And also the people who don’t study at university and are spread on the whole globe might like to get their participation certificated.

The e-learning team of the University of Applied Sciences in Potsdam was concerned with this issue. Their results might be interessting for MOOCs promotor. Let’s take a closer look on the following four opportunities to acknowledge learning performances:

1. ECTS points

To award credit points the rules of the university examination regulation of Brandenburg (short: HSPV) apply. According to § 5 para. 7 of this order credit points are awarded/given if a module has been graded as “successfully”. It must be ensured that a person’s learning performance has been provided by him- or herself. This means there must be a proof of identity of the person providing the performance to be evaluated, a physical presence is not absolutely necessary.

In the case of StoryMOOC there could be a presence test or something similar at the University oAS in Potsdam. But in the FAQs of the StoryMOOCs the producers declare that there won’t be graded or evaluated peer assessment exams or final papers.

2. Certificates

At first glance the issuance of participation certificates would be simple solution. However, the organizational effort with an amount of 70 000+ participants is very high. In addition to assessing which individuals receive a certificate, the effort to produce and mail the documents is also high – especially if each certificate requires a signature. This logistical challenge entails enormous costs. 

Some MOOCs offer this service and charge a fee by each participant, for example the online course “Think Tank Cities” at the Leuphana University of Lüneburg. Each certificate costs 20 Euros.

An alternative would be automatically generated serial PDFdocuments, so the participants could print their certificates at home. One needs to figure out whether the platform “iversity” may technically support such serial certificates.

3. Badges

Online badges are optically comparable to logos or icons. This reward system is very popular in the fields of gaming, e-commerce and the social network Foursquare. In the area of education you will find this form of acknowledgment of informal, self-directed learning on the Internet, e,g. at Khan Academy. The editors of badges determine which tasks have to be completed in order to gain a specific badge. The participants can collect their badges in an online portfolio (e.g. Mozzilla Open Badge).

One possibility to use badges within MOOCs could be to create badges for certain tasks, such as a “listener” badge for those who only watch the videos and a “reviewed” badge for participants whose forum posts or creative tasks were assessed and cirticized by others. However, this option is only possible if the platform provides detailed information about which participant has watched which videos and worked on which material.

4. Competition

In addition, a competition among the most popular task submissions would be possible. A jury, for example the MOOC team or external experts will grade on the basis of specific criteria. The best submissions could win a prize.

If there was a next MOOC at the University oAS in Potsdam, this four presented posibilities of crediting might be picked up.

The team of the StoryMOOCs has decided for the following solution:

“There will be weekly homework (Creative Tasks) that you are very well invited but not obliged to do to complete this course. There will be no graded/peer-graded assessments/exams. Our aim is to inspire, give input and offer a stage to discuss and work together with many others who share the passion for storytelling. So: What you make out of it, how much you get involved, is up to you.”

Or will the situation turn around?

PS: And no, we have not forgotten about the certificates… ; ) Hopefully we’ll be back with news on that end soon.” (Link)

Get involved!

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Von Moodle bis MOOC

Am 8. November 2013 lud die Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin, zu einer Konferenz ein, in der die digitale Bildungsrevolution durch E-Learning zur Diskussion stand. Auch wenn das E-Learning zur Weiterbildung von Mitarbeitern in Unternehmen angesprochen wurde, ging es hauptsächlich um E-Learning an der Hochschule. In diesem Sinne kamen die vier Hauptredner von verschiedenen Hochschulen und stellten jeweils ihre Projekt und ihre Erfahrungen damit dar.

Holm Keller (Vizepräsident, Leuphana Universität Lüneburg) berichtete vom, am Anfang diesen Jahres an der Leuphana Universität durch geführten, Online-Hochschulkurs „Think Tank Cities“ an dem weltweit 2500 Menschen teilnahmen. Prof. Dr. Theo J. Bastiaens (Mediendidaktik, FernUniversität Hagen) sprach über das Blended-Learning-Konzept der FernUni. Dr. Ivo van den Berk (Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung, Universität Hamburg) über Didaktische Templates für Lernplattformen und Dr. Malte Persike (Sozialwissenschaften, Johannes Gutenberg Universität Mainz) erzälte von seinem Versuch eine Statisik-Vorlesung in Form eines MOOCs anzubieten.

Insgesamt nehmen die MOOC-Erfahrungen an deutschen Hochschulen zu und ergänzen damit die internationale Diskussion über MOOCs als Geschäftsmodell oder als freie Bildung für alle. Dazu trägt auch die aktuelle Publikation von Rolf Schulmeister (2013) bei: “MOOCs – Massive Open Online Courses. Offene Bildung oder Geschäftsmodell?“.

Nachtrag:

Die Friedrich-Ebert-Stiftung stellt nun auch eine eigene Zusammenfassung des Tages mit kleinen Interviews auf ihrem Youtube-Kanal in Form eines Kurzfilms bereit.

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