Jobs für Studierende im Bereich E-Learning

Studentische E-Learning-Beraterinnen
Studentische E-Learning-Beraterinnen

wir, das zentrale E-Learning-Team der FH Potsdam, suchen zum 03.11.2014 zwei Studierende für die Mitarbeit bei der Beratung und Unterstützung von Hochschullehrenden und Studierenden beim Einsatz digitaler Medien in ihrer Lehre. Eine Person wird insbesondere im Fachbereich Sozialwesen tätig.

Die Tätigkeit ist abwechslungsreich und Sie arbeiten in einem engagierten Team. Wir bieten eine gründliche Einarbeitung und konstruktive Entwicklungsmöglichkeiten.

Weitere Informationen finden sich auf dieser Webseite.

Bei Interesse senden Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen bis zum 15.10.2014 per Mail an Dr. Martina Mauch, mauch(AT)fh-potsdam.de.

Online-Peer Feedback als Baustein forschenden Lernens

peer-groupDas E-Learning-Team der Fachhochschule Potsdam stellte in Kooperation mit dem Projekt “FL² Forschendes Lernen – Lehrende Forschung” einen Beitrag zum online-gestützten Peer Feedback als ein Element forschendes Lernens auf der Tagung GML² 2014 in Berlin vor.

Durch das Peer Feedback setzten sich die Studierenden innerhalb einer Lehrveranstaltung nicht nur intensiv mit der geforderten Textart auseinander, sondern reflektierten über ihre eigenen Arbeiten und übten sich im konstruktiven Feedback anderer Arbeiten.

Die Ergebnisse der Evaluation deuten darauf hin, dass die Auseinandersetzung mit anderen Texten und das eigene Schreiben eines Peer Feedbacks den Studierenden mehr geholfen hat als das Feedback der Anderen auf die eigenen Texte!

Diese Feedback-Geben-Richtung scheint also wirksamer im Lernprozess zu sein als die eigentlich gedachte des Feedback-Erhaltens.

Peer Feedback unterstützt den Lernprozess also insbesondere, indem es den Studierenden ermöglicht, andere Texte zu bewerten und dabei die anderen Texte mit dem eigenen Text zu vergleichen. Durch die Reflexion und den Vergleich der Texte wird die eigene Arbeit mit kritischeren Augen gesehen.  Ob die Studierenden nun noch eine weitere Beurteilung von ihren Kommiliton/inn/en erhalten, scheint weniger relevant zu sein.

Angesichts der Stichprobe von 24 Personen gilt es, die aufgestellte interessante These durch weitere Forschungsvorhaben zu untersuchen.